Integratives Qi Gong

verbindet

die Praxis des Qi Gong und Taichi mit den Sichtweisen östlicher Philosophie / Energetik und chinesischer Medizin. Inputs über Kulturgeschichte, über zeitgenössische philosophische Ansätze fließen in die praktische und theoretische Wissensvermittlung ein.

Der Ansatz

des Integrativen Qi Gong berücksichtigt, dass Übung und Praxis sich nur dann vertiefen können, wenn Faktoren und Prinzipien der Arbeit/Methodik klar und gut verstehbar sind, d.h. die Übenden lernen, ihre Praxis, ihr Üben, selbständig und frei, ihren Bedürfnissen entsprechend in ihren Alltag zu integrieren.

Ziel ist...

die essentiellen Prinzipien der Methode auf zeitgemäße Weise mit Freude, Achtsamkeit und vielen Übungsanregungen lernen und lehren zu können und - darüber hinaus - die Spuren westlicher Philosophie wertzuschätzen.
Lernen in großer Freiheit, mit viel Freude und Achtsamkeit liegt mir besonders am Herzen.

Integratives QI Gong umfasst drei „Säulen“.

Die Praxis des Qi Gong

Qi Gong in Ruhe und Bewegung, Daoyin Organ Qi Gong, Daoistisches Qi Gong, inneres Qi Gong, vielfältige Möglichkeiten der Praxis, therapeutisches Qi Gong, Prinzipien östlicher Energetik, Sichtweisen und Faktoren des Qi Gong im Kontext chinesischer Medizin. 

 

Heilkunde / Philosophie

Grundlagen  und Sichtweisen der chinesischen Medizin, östliche Philosophie,
Kulturgeschichte unseres Denkens über Bewegung, Körper, Natur u. a., Inputs 
zeitgenössischer Ansätze westlicher Philosophie

 

Achtsamkeit und Meditation

Achtsamkeitspraxis, -übung, Meditation, Vielfalt in Selbstpraxis und Anwendung, interkulturelle Aspekte von Meditation und Achtsamkeit,  ressourcenorientierte Verbindung meditativer Praxis und deren Möglichkeiten in alltäglicher Anwendung